|
|
Großübung in Bonn-Beuel
Bonn-Beuel - 27.10.2012. Ein schweres Erdbeben erschütterte das Rheinland. Dieses Szenario war die Grundlage für eine Übung im Großraum Köln.
Weiterlesen...
Um den vielfältigen Anforderungen des Bevölkerungsschutzes und der örtlichen Gefahrenabwehr gewachsen zu sein, setzt das Technische Hilfswerk auf eine Kombination von universellen Bergungsgruppen und spezialisierten Fachgruppen. Die Bergungsgruppen sind mit Ausstattung und Personal in der Lage, ein breites Aufgabenspektrum abzudecken, das heißt zu retten, zu bergen, Sicherungs- und leichte Räumarbeiten vorzunehmen sowie vielfältige technische Hilfe zu leisten. Aus diesem Grund verfügt jeder Ortsverband über einen Zugtrupp, grundsätzlich zwei Bergungsgruppen sowie mindestens eine Fachgruppe.

Die Fachgruppen hingegen sind die Spezialisten für besondere Aufgaben. Sie gibt es, abhängig vom Gefährdungspotenzial, in unterschiedlicher Anzahl und Flächendeckung.
Die Technischen Züge rücken nicht grundsätzlich in voller Stärke zum Einsatz aus. Sie sind so aufgebaut, dass sowohl einzelne Trupps und Gruppen als auch ganze Technische Züge modulartig miteinander kombiniert werden können. Auch einzelne Spezialisten stehen als Berater zur Verfügung (zum Beispiel Fachberater). Dies erleichtert es aufgabenorientiert, auf den Einzelfall abgestimmt und damit wirtschaftlich zu arbeiten.
Rettungshunde

Wir sind immernoch auf der Suche nach engagierten, neuen Rettungshundeteams!
Diese Ausbildung ist natürlich kostenlos!
Was muss ein Rettungshundeführer mitbringen?
- ausreichend Zeit und Motivation
- viel Spaß an der Hundearbeit
- technisches Interesse
- Teamfähigkeit
- körperliche Fitness
Der Hund sollte:
- noch jung sein (BIS 2,5 Jahre - maximal 4 Jahre)
- sportlich und laufstark sein
- extrem spielfreudig oder verfressen sein
- nicht zu klein und nicht zu groß/schwer sein (wichtig z.B. für die Beweglichkeit in Trümmern)
- gut erzogen sein
- gut sozialisiert sein (auf Menschen und andere Hunde)
- nicht ängstlich oder aggressiv sein
- lernfähig sein
- alleine bleiben können
- keine begonnene Schutzhundausbildung haben
Sind alle Rassen geeignet?
- generell ja: jeder Hund, der die oben aufgeführten Kriterien erfüllt, kann ausgebildet werden
- Ausnahme: Listenhunde und deren Mischlinge dürfen nicht ausgebildet werden
Sollten Sie speziell fragen zum Thema Rettungshunde haben, setzen Sie sich bitte mit unserer Rettungshundeausbilderin in Verbindung.
Die örtliche Gefahrenabwehr (ÖGA) der THW-Ortsverbände hat die Funktion, in Zusammenarbeit mit den regionalen Katastrophenschutz-Kräften anderer Organisation eine möglichst umfangreiche Sicherstellung des Schutzes der Bürger für Katastrophefälle zu verfolgen. Dabei sollen vor allem Versorgungslücken im regionalen Bereich geschlossen werden.
|
|
|
|
|
Nächste Termine
|
|